Steroide

Anapolon:

Anapolon ist eins der stärksten und effektivsten Steroide.
Es kann zu extremen Kraft- und Massezunahmen in kürzester Zeit kommen. Eine
Zunahme des Körpergewichts von 5-7 Kilogramm in sehr kurzer Zeit ist keine Seltenheit.
Dabei kann es zu einer erheblichen Wassereinlagerung, die den Muskelumfang schnell
erhöht. Durch Anapolon wird auch Wasser in den Gelenke eingelagert, was ein
nicht unerheblicher Faktor für die enorme Kraftzunahme ist und zum anderen auch
ein schmerzfreies Training mit Gelenkproblemen ermöglicht. Anapolon vermehrt
die Zahl der roten Blutkörperchen, wodurch der Muskel mehr Sauerstoff aufnehmen
kann. Dadurch wird dieser ausdauernder und leistungsfähiger.
Der Steroid-Pump’ tritt durch Anapolon schnell ein und vermittelt während des
Trainings ein gutes und angenehmes Gefühl.

 

 



Dosierung
:
Eine ausreichende Dosierung liegt bei 1-2 mg pro kg Körpergewicht/Tag. Da Anapolon
sehr schnell einem Anpassungseffekt unterliegt, empfiehlt es sich die Einnahmedauer
von 5-6 Wochen nicht zu überschreiten.

Nebenwirkungen:
Anapolon ist kein Steroid für Anfänger und sollte erst von Athlet
mit einem gewissen Entwicklungsstand genommen werden. Anapolon ist auch eins
der schädlichsten Steroide.

  • Schlaflosigkeit
  • Leberfunktionsstörungen
  • Magenschmerzen
  • erhöhten Leberwerten
  • Durchfall
  • >Gelbsucht
  • erhöhung des Blutdruckes
  • starke Akne
  • Haarausfall
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • sehr toxisch für die Leber
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    Clenbuterol:

    Clenbuterol ist kein Steroidhormon, sondern ein Beta-2-Symphatikomimetika.
    Dennoch kann man es von der Wirkung her durchaus mit Steroiden vergleichen. Clenbuterol
    bewirkt einen qualitativ hochwertigen Muskelzuwachs, und einen signifikanten Kraftanstieg.
    Clenbuterol hat in erster Linie eine starke anti-katabole Wirkung. Aus diesem
    Grund wenden zahlreiche Athleten Clenbuterol u. a. im Anschluß an eine Steroidkur
    an, um die entstehende katabole Phase aufzufangen und so ein Maximum an Kraft
    und Muskelmasse zu erhalten. Ein weiterer Aspekt von Clenbuterol ist, daß es eine
    ausgeprägte fettverbrennende Wirkung hat. Clenbuterol verbrennt Fett, weil es
    die Körpetemperatur leicht erhöht, und damit Fette als Brennstoffe für diese Erwärmung
    verbraucht.

    Dosierung:
    In der Regel nehmen Athleten 100-140 mcg, pro Tag ein. Die Einnahmedauer liegt
    normalerweise bei 8-10 Wochen. 

    Nebenwirkungen
    Da Clenbuterol kein Hormonpräparat ist, hat es keine der für anabole Steroide
    typischen Nebenwirkungen.

  • Kopfschmerzen
  • erhöhter Blutdruck
  • Herzklopfen
  • Übelkeitübermäßiges Schwitzen
  • Schlaflosigkeit
  • eventuell Muskelkrämpfe
  •  

    Deca – Durabolin

    Deca-Durabolin ist das am weitesten verbreitete und benutzte
    injizierbare Steroid. Die große Beliebtheit von Deca läßt sich auf seine vielseitigen
    Verwendungsmöglichkeiten und die zumeist positiven Resultate zurückführen. DecaDurabolin
    veranlaßt die Muskelzelle, mehr Stickstoff zu speichern als diese gleichzeitig
    abgibt, was zu einer positiven Stickstoffbilanz führt. Mit Deca
    erreicht man einen guten Zuwachs an Muskelmasse und Kraft. Besonders mit Gelenkproblemen
    können während einer Kur mit Deca-Durabolin oftmals schmerzfrei trainieren.

    Dosierung:
    Die optimale Dosierung liegt bei 200-600 mg/Woche oder 4 mg/kg Körpergewicht
    pro Woche.

    Nebenwirkungen
    Da die Nebenwirkungen mit Deca relativ gering sind, kann es doch bei Dosierungen
    von über 400 mg/Woche zu Nebenwirkungen kommen.

  • Kopfschmerzen
  • Erhöhung des Blutdrucks
  • Akne
  • verlängerten Blutgerinnungszeit
  • Nasenbluten
  • verstärkter Talgdrüsenproduktion
  • sexueller Überstimulation

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    Durabolin

    Durabolin ist dem Deca-Durabolin
    ziemlich ähnlich. Der Unterschied liegt in der unterschiedlichen Wirkungsdauer.
    Während bei Deca-Durabolin eine einmal wöchentliche Injektion ausreichend ist,
    erfordert Durabolin häufige und regelmäßige Injektionen. Durabolin hat eine
    ausgeprägte anabole Wirkung, die die Proteinsynthese fördert und eine starke
    Eiweißeinlagerung in der Muskelzelle bewirkt. Es hat sich gezeigt, daß Durabolin
    deutlich weniger Wasser im Körper einlagert als Deca-Durabolin.

    Dosierung:
    Die Dosierung liegt bei 50-100 mg pro Injektion, was einer Gesamtmenge
    von 150-300 mg/Woche entspricht.

    Nebenwirkungen:
    Die Nebenwirkungen von Durabolin sind im Vergleich zu Deca-Durabolin gering
    und treten weniger häufig auf. Durabolin ist eines der sichersten und unschädlichsten
    Steroide, das trotzdem eine zumeist zufriedenstellende Wirkung besitzt. Die
    Leberfunktion wird von Durabolin nicht negativ beeinflußt, so daß es selbst
    bei einer Lebererkrankung eingesetzt werden kann.

     

    Dianabol:

    Dianabol ist ein neuartiges, oral anwendbares Steroid,
    das eine sich auf den Eiweißstoffwechsel ausübt. Die Synthese von Proteinen wird
    gefördert- und dadurch der Eiweißaufbau begünstigt. Dieser Effekt kommt in einer
    positiven Stickstoffbilanz und Kalziumbilanz zum Ausdruck. Dianabol fördert den
    Einbau von Kalzium in den Knochen. Dianabol ist ein ‘Massesteroid’, das schnell
    und zuverlässig wirkt. Das zusätzliche Körpergewicht setzt sich aus einem echten
    Gewebeaufbau und vor allem einer merklichen Flüssigkeits- retention zusammen.

    Dosierung: Eine optimale tägliche Dosierung liegt bei 15-40 mg/Tag. Steroid
    unerfahrene und -Neulinge benötigen nicht mehr als 15-20 mg Dianabol am Tag.

    Nebenwirkungen:

  • Akne
  • erhöhten Leberwerten
  • Haarausfall
  • erhebliche Belastung für die Leber
  • erhöhter Blutdruck
  • erhöhte Herzschlagfrequenz
  • Gynäkomastie (Bitch tits)
  •  

    Ephedrin:

    Ephedrin erhöht leicht die Körpertemperatur, weshalb mehr
    Kalorien als normal verbrannt werden. Zum anderen stimuliert Ephedrin die Schilddrüse. 
    Dadurch wird der Stoffwechsel beschleunigt. Die fettverbrennende Wirkung läßt
    sich durch die Einnahme von Coffein und Aspirin nahezu verdoppeln. Die Kombination
    von 25 mg Ephedrin, 200 mg Coffein und 300 mg Aspirin ist nach Untersuchungen
    ideal. Weiterhin besitzt Ephedrin antikatabole Eigenschaften .Dadurch eignet es
    sich besonders gut während einer Diät zum Muskelerhalt.
    Ephedrin wird häufig als ‘Trainingsbooster’ eingesetzt, da es einen amphetaminähnlichen
    Effekt auf das Zentrale Nervensystem ausübt, verbessert es die Konzentrationsfähigkeit,
    die Wachsamkeit und das Nerv – Muskel Zusammenspiel. Wichtig ist, daß Ephedrin
    zu diesem Zweck nicht öfter als dreimal wöchentlich eingesetzt werden sollte,
    da es sonst zu einem Gewöhnungseffekt kommt und die ‘Boosterwirkung’ nachläßt.

    Nebenwirkungen:
    Bei Bluthochdruck, schwerer Schilddrüsenüberfunktion, Herzrhythmusstörungen
    und frischem Herzinfarkt darf Ephedrin nicht angewandt werden. Ephedrin ist ein
    verschreibungspflichtiger Wirkstoff

  • Schwindel
  • Herzklopfen
  • Schlaflosigkeit
  • erhöhtem Blutdruck
  • Tremor
  • Kopfschmerzen
  • Kopfschmerze
  •  

    Halotestin:

    Halotestin hat starke androgene Eigenschaften aber nur
    eine geringe anabole Wirkung. Halotestin wird verewendet, wenn es mehr um den
    Aufbau von Kraft als um Muskelzuwachs geht. Bei einem niedrigen Körperfettgehalt
    verleiht Halotestin dem Bodybuilder eine deutlich bessere Muskelhärte.

    Dosierung: Die Tagesdosis liegt bei 20-30 mg. Es empfiehlt sich
    die Tablettenzahl auf zwei gleich große Hälften zu verteilen und jeweils morgens
    und abends mit reichlich Flüssigkeit zu schlucken.

    Nebenwirkungen
    : Halotestin ein sehr toxisches Steroid ist. Wer Halotestin
    einmal ausprobieren möchte, sollte die Einnahme erfahrungsgemäß auf maximal vier
    Wochen beschränken und nicht mehr als 20 mg täglich einnehmen.

  • Akne
  • Nasenbluten
  • Kopfschmerzen
  • Magen-Darmbeschwerden
  • potentiell leberschädlich
  • reduzierter Eigenhormonproduktion
  • Gynäkomastie
  • Bluthochdruck

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    HCG (Humanes Chorionganadotropin):

    Humanes Choriongonadotropin oder, wie es allgemien abgekürzt
    wird, HCG ist ein natürliches Proteinhormon, das in der Plazenta (Mutterkuchen)
    einer schwangeren Frau gebildet wird.
    Injizierbares HCG bei Sportlern wird zur vermehrten Testosteronproduktion eingesetzt
    und wird dabei zumeist in Verbindung mit anabolen/androgenen Steroiden verwendet,
    und zwar entweder am Ende einer Kur oder auch in der Mitte.
    Gelegentliche Injektionen von HCG während einer Steroideinnahme können eine Hodenatrophie
    verhindern.
    Eine durch Steroide verminderte Libido und Spermatogen kann in den meisten Fällen
    mit HCG erfolgreich behandelt werden.

    Dosierung: Die empfohlene Dosis liegt bei ca. 1500 iE die den
    Plasmatestosteronspiegel um 250-300% erhöht und bei einer Dosis von 6000 iE kommt
    es sogar zu einer Erhöhung um 300-600% gegenüber dem Ausgangswert. Es empfiehlt
    sich das der Athlet alle 5 Tage eine HCG-Ampulle injizieren sollte. Da der Testosteronspiegel,
    mehrere Tage stark erhöht bleibt, ist eine häufigere Anwendung als alle 5 Tage
    nicht notwendig.
    Die Einnahme von HCG sollte sich auf die Dauer von drei Wochen beschränken. Eine
    anschließende Pause von 4-6 Wochen sollte unbedingt eingehalten werden.

    Nebenwirkungen: Unter HCG kann es zu teilweise ähnlichen Nebenwirkungen
    kommen wie bei injizierbarem Testosteron.

  • Brechreiz
  • erhöhter Östrogenspiege
  • Gynäkomastie
  • gesteigerten sexuellen Interesse
  • häufigeren Erektionen
  • Akne
  • Stimmungsschwankungen
  • morgendliche Übelkeit
  • erhöhter Blutdruck
  •  

    Lasix

    Lasix ist ein Diuretika. Es bewirkt eine gesteigerten
    Natrium-, Chlorid-, Kalium-, Calcium- und Wasserausscheidung. Dadurch kommt es
    zu einer Störung des Elektrolythaushaltes. Bodybuilder nehmen Lasix kurz vor einem
    Wettkampf, um überschüssiges subkutanes Wasser auszuscheiden und somit definiert
    und trocken zu sein.
    Die Wirkung der Tabletten setzt innerhalb kürzester Zeit ein und hält für
    3-4 Stunden an. Durch die kurzfristig einsetzende Wasserausscheidung (Toilettengänge)
    kann in kürzester Zeit ein erheblicher Gewichtsverlust entstehen. Aus diesem Grund
    wird Lasix häufig von Athleten verwendet, um so eine Gewichtsklasse tiefer antreten
    zu können.

    Dosierung: Die Höhe der Dosierung ist Abhängig von der Form
    des Athleten. Es empfiehlt sich mit einer Dosierung von 20mg zu beginnen und bei
    Bedarf zu steigern.

    Nebewnwirkungen: Lasix ist das stärkste Diuretika und eins der
    gefährlichsten Präparate.

  • Durchfall
  • Kreislaufbeschwerden
  • Dehydration
  • Schwindel
  • Muskelkrämpfe
  • Erbrechen
  • Kreislaufkollaps
  • Schwächegefühl
  • Herzstillstand
  •  

    Masteron:

    Masteron ist ein von Wettkampfbodybuildern hochgeschätztes
    Steroid. Die große Popularität dieses injizierbaren Steroides in Wettkampfkreisen
    findet seine Ursache in den außergewöhnlichen Eigenschaften des darin enthaltenen
    Wirkstoffes. Da Masteron ein vornehmlich androgenes Steroid ist, kann der Athlet
    so gefahrlos seinen Androgenspiegel erhöhen, ohne Angst haben zin müssen, daß
    der Östrogenspiegel mit

    ansteigt. Dies resultiert in
    einer dramatisch verbesserten Muskelhärte und -schärfe. Hierbei muß jedoch differenziert
    werden, da Masteron nicht automatisch bei jedem eine hohe Muskelqualität bewirkt.
    Eine Grundvoraussetzung ist, daß der Athlet schon einen sehr niedrigen Fettgehalt
    erreicht hat. Dann aber kann Masteron der entscheidende Faktor zwischen einer
    glatten und flachen Muskulatur oder einem harten und trockenen Aussehen sein.
    Zu diesem Zweck wird Masteron häufig erst in den letzten vier Wochen vor einem
    Wettkampf eingesetzt, um so den Muskeln den letzten ‘Kick’ zu geben. Masteron
    wirkt hierbei in Verbindung mit Steroiden wie Winstrol, Parabolan, Primobolan,
    Oxandrolone oder auch Testosteronpropionat besonders gut.

    Dosierung:
    Die gebräuchliche Dosierung von Athleten liegt hierzu erfahrungsgemäß bei 100
    mg dreimal die Woche. Da der Wirkstoff Drostanolonpropionat vom Körper sehr
    schnell abgebaut wird, sind häufige und regelmäßige Injektionen erforderlich.
    Dieser Umstand macht Masteron auch zu einem sehr interessanten Steroid, wenn
    man Dopingkontrollen mit einem negativen Urinergebnis bestehen will. Da die
    Propionatform von Drostanolon nicht sehr lange in einer ausreichenden, nachweisbaren
    Quantität im Körper verbleibt, wird es von Athleten mit großern Erfolg bis zu
    zwei Wochen vor einem Test injiziert

    Nebenwirkungen:

  • Akne
  • beschleunigter Ausfall des Kopfhaares

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    Testosteronenantat

    Einer der vielen Testosteronwirkstoffe ist das Testosteronenantat.
    Es wird normalerweise beim Mann bei einem durch Androgenmangel bedingten Hypogonadismus
    und einer Anämie eingesetzt. Bei Knaben und männlichen jugendlichen wird es als
    Hochwuchstherapie verwendet. Im Bodybuilding hingegen ist es das "Masseaufbausteroid"
    schlechthin. Testosteronenantat hat je nach Stoffwechsel und hormonaler Ausgangslage
    eine Wirkungsdauer von 2 bis 3 Wochen, so daß man sich große Injektionsintervalle
    erlauben kann.
    Testosteronenantat besitzt einen sehr starken Androgeneffekt mit einer intensiven
    anabolen Komponente. Dadurch lassen sich bei fast jedem in kürzester Zeit viel
    Kraft und Masse aufbauen. Eine gute Begleiterscheinung ist ein enormer Kraftzuwachs.
    Ein Problem bei der Anwendung von Testosteronenantat ist, daß es eine hohe Konvertierungsrate
    zu Östrogen hat. Dadurch speichert der Körper zum einen leichter Fett, zum anderen
    kann es zu Gynäkomastie (feminienes Aussehen) kommen.
    Testosteron wirkt, egal ob Anfänger oder einem prof. Bodybuilder.
    Testosteronenantat fördert außerdem den Regenerationsprozeß sehr stark. Dadurch
    kommt es zu deutlich kürzeren Hypertrophiephasen, einem gesteigerten Wohlbefinden
    und einem deutlichen Energieanstieg. Dieser "Steroid-Pump" ist auf ein
    gesteigertes Blutvolumen mit verbesserter Sauerstoffversorgung und einer größeren
    Anzahl von roten Blutkörperchen zurückzuführen.

    Dosierung:
    Empfohlen werden Dosierungen von 500 mg, 1000 mg oder gar 2000 mg pro Tag.

    Nebenwirkungen:
    Testosteronenantat hat einen starken Einfluß auf die Hypothalamus-Hypophyse-Hoden-Achse.
     Bei einer hochdosierten Gabe von Testosteronpräparaten ist häufig mit
    einer reversiblen Unterbrechung oder Verminderung der Spermatogenese im Hoden
    und in der Folge mit einer Abnahme der Hodengröße zu rechnen.

  • häufigeren Erektionen
  • erhöhte Wasserspeicherung
  • starke Akne
  • Hypertonie
  • Stimmvertiefung
  • Gynäkomastie
  • sexuelle Überstimulatio
  • beschleunigter Haarausfall
  • Hodanatrophie
  • verminderte Spermatogenese
  • gesteigerte Aggressivität teilweise
    asoziales Verhalten

  • Frauen sollten die Anwendung vermeiden, da es sonst zu
    unangenehmen androgenbedingten Begleiterscheinungen kommen kann. Bei Anwendung
    von Testosteron bei Frauen ist mit Symptomen einer Virilisierung, wie Akne vulgaris,
    Hirsutismus, androgenetische Alopezie, Veränderungen der Stimme und einer als
    unnatürlich empfundenen Steigerung der Libido zu rechnen. Veränderungen der Stimme
    müssen als irreversibel, Hirsutismus und Klitorishypertrophie als nur teilweise
    reversibel eingestuft werden.

    Vebonol:

    Der Wirkstoff Boldenon Undecylenat ist heute nur noch
    in Steroiden für die Veterinärmedizin zu finden. Vielen Athleten ist das egal.
    Vebonol übt eine sehr günstige Wirkung auf die Stickstoffbilanz des Organismus
    aus, mit einer deutlich gesteigerten Proteinsynthese in der Muskelzelle. Die daraus
    resultierende Zunahme des Körpergewichtes besteht aus einem soliden Muskelzuwachs,
    der langsam und gleichmäßig erfolgt, aber von guter Qualität ist. Es kommt nur
    zu einer geringen Wassereinlagerung. Viele werden feststellen, daß Vebonol den
    Appetit steigert. Die erzielten Fortschritte lassen sich nach dem Absetzen des
    Präparates zumeist über mehrere Wochen gut halten.
    Vebonol regt außerdem eine vermehrte Entwicklung und Entstehung von roten Blutkörperchen
    äußert.

    Dosierung:
    Die empfohlene Wochendosis liegt zwischen 150 und 300 mg. Frauen sprechen auf
    Vebonol ebenfalls gut an und bekommen von 50-100 mg/Woche einen guten Muskelzuwachs
    bei nur geringer Wassereinlagerung.

    Nebenwirkungen:

  • Stimmvertiefung
  • erhöhte Talgdrüsenproduktion
  • Akne
  • gesteigerte Libido
  • vermehrten Haarwuchs im Gesicht und an den Beinen



  • weiteres:

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