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Trainingsmethoden
 
 

 

 


Anfängertraining
Ausgleichstraining
Training zur Stärkung der Kniegelenksmuskulatur
Progessives Gewichtstraining
Abgestumpftes Pyramidentraining
Umgekehrt abgestumpftes Pyramidentraining
Einsatztraining
Mehrsatztraining

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Anfängertraining:

Es empfiehlt sich, den Bewegungsablauf einzelner Übungen zu erlernen und die Muskulatur langsam an das Training mit Gewichtsbelastung heranzuführen. Deshalb empfiehlt sich primär das Training an Maschinen. Die Satzzahl pro Übung sollte nicht mehr als drei betragen, und die Gewichte sollten so gewählt sein, dass mindestens 15 Wiederholungen möglich sind.

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Ausgleichstraining:

Für den Fall, dass man im Beruf unter starker Anspannung steht, bietet das Training ein wunderbares Ausgleichstraining. Zwei bis dreimalige wöchentliche Gewichts-Trainingseinheiten im Studio, ergänzt durch aerobe Belastungsformen (z.B. Fahrradfahren oder Laufen) , sind zum Erreichen eines guten Muskeltonus und eines leistungsfähigen Herz-Kreislauf-Systems sehr effektiv. Übungsauswahl, Satzzahl, Belastungsintensität und Wiederholungszahlen pro Satz sind individuell anzupassen. Nach ca. sechsmonatigem, regelmäßigen Training ist die Eingewöhnungsphase vorbei. Der fortgeschrittene Bodybuilder kann mit einem zwei-, bis dreimaligen Ganzkörpertraining pro Woche seine antrainierte Muskelmasse recht gut erhalten.

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Training zur Stärkung der Kniegelenksmuskulatur:

Gezielte Stärkung der Kniegelenksnahen Muskulatur durch Training des Kniestreckers in den letzten 30 Grad zur vollen Streckung bei einer Intensität bei der 15 Wiederholungen möglich ist. Es empfiehlt, sich 4 Serien mit je 15 Wiederholungen zu machen.
Zusätzlich bietet es sich, an die Kniebeugemuskulatur zu stärken um muskuläre Dysbalancen zu vermeiden.
Knieprobleme können auch durch zu schwache oder falsch ausgebildete Fußmuskeln entstehen. Gezieltes Fußmuskeltraining kann oft Abhilfe schaffen.


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Progressives Gewichtstraining:

Um hypertrophiefördernde Trainingsreize zu erzielen, stellt die Methode der progressiven Belastung, auch als Überlastungsprinzip bezeichnet, eine effektive Trainingsform dar. Diese Methode geht von der Erhöhung des Widerstands aus, den die Muskeln bewältigen müssen. Hierbei werden drei Möglichkeiten unterschieden. 1. Training mit Wiederholungszahl-Richtwerten. 2. Erhöhung der Reizintensität (Gewichtsbelastung) bei gleichbleibender Reizdauer (Anzahl der Wiederholungen pro Satz) 3. Verkürzung der Reizdichte (Pausen zwischen den Sätzen) bei gleichbleibender Reizintensität und Reizdauer. Diese Möglichkeit bei der Anwendung des progressiven Gewichtstrainings wird besonders zur Entwicklung von optimaler Muskeldichte und -härte eingesetzt.

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Abgestumpftes Pyramiden-Training:

Das Trainingsgewicht wird schrittweise erhöht, die Wiederholungszahl pro Satz nimmt ab. Da Bodybuilder nicht primär daran interessiert sind, ihre Maximalleistung für eine Wiederholung zu steigern, empfiehlt es sich, mit dieser sogenannten abgestumpften Pyramide zu trainieren.

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Umgekehrt-abgestumpftes Pyramiden-Training:

Diese Form der Pyramide ist für den Bodybuilder die effektivere bezüglich der Anregung des Muskelwachstums. Es empfiehlt sich, das Training mit der Ausführung der schwersten Sätze zu beginnen. Danach sollte das Trainingsgewicht von Satz zu Satz schrittweise verringert werden. Um einen größtmöglichen Erfolg im Körperaufbau zu erzielen, sollte nach dieser Form des Pyramidentrainings trainiert werden.

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Einsatztraining:

Es ist eine interessante methodische Alternative für das Krafttraining im Fitness-Studio. Vorteilhaft sind dabei die günstigen Anpassungen bei vergleichsweise geringer Trainingszeit, was für viele Fitness-Sportler sehr attraktiv und motivationsfördernd ist. Es eignet sich damit insbesondere für Anfänger, als Abwechslung im Trainingsalltag und auch als zeitweilige Maßnahmen zur Reduktion des Trainingsumfangs. Ein mit einem Satz pro Übung und mehreren Übungen pro Muskelgruppe ausgeführtes Programm kann gleichfalls eine vorübergehende und abwechslungsreiche Alternative sein. Ein derartiges Programm ist aus Sicht der Muskelbeanspruchung jedoch kein Ersatztraining.

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Mehrsatztraining:

Es ist für eine Reihe von Fitness-Sportlern wenig attraktiv, da es einen höheren Zeitaufwand erfordert. Dauerhaft garantiert es aber deutlich höhere Trainingseffekte. Jedem Mitglied, das an einem dauerhaften Muskelaufbau bzw. Kraftgewinn interessiert ist, kann nur ein Mehrsatztraining empfohlen werden. Eine wichtige Ursache hierfür ist die Tatsche, dass nur beim Mehrsatztraining der für anhaltende Kraftverbesserung wichtige Methodenwechsel möglich ist. In diesen fehlenden Variationsmöglichkeiten liegen u.a. die Grenzen des Einsatztrainings. Gelegentlich und unkontinuierlich Trainierende müssen aus Sicht der Trainingseffektivität nicht mit einem Mehrsatztraining belastet werden, da durch das unregelmäßige Training die Vorteile des Mehrsatztrainings kaum genutzt werden können.

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